Kooperation mit AstroStars Bochum und dem TSV Hagen für die höchste Spielkasse der weiblichen U18

Aus drei Vereinen wird eine Mannschaft - oder „SteelFire 3-2-1“. Denn unter diesem Namen geht die Basketball-Abteilung im Herner TC neue Wege im Nachwuchsbereich. Der HTC, die VfL AstroStars Bochum und der TSV 1860 Hagen stellen ab sofort eine gemeinsame Mannschaft in der Weiblichen Nachwuchs-Basketball-Bundesliga (WNBL), der höchsten deutschen Basketball-Liga für Spielerinnen unter 18 Jahren.

Der Name der neu gegründeten Mannschaft soll die Region symbolisieren, aus der die drei Vereine kommen. Denn Stahl- und Kohleindustrie prägten lange Zeit das Leben im Ruhrgebiet, „und unser Lokalpatriotismus spiegelt sich in dem neuen Namen wieder“, so Team-Managerin Karina Sola. Das „3-2-1“ steht für den Zusammenschluss der drei Vereine.
Die Kooperation wurde vorerst für drei WNBL-Spielzeiten geschlossen, eine langfristige Zusammenarbeit darüber hinaus wird von allen Seiten gewünscht.

Die 26-jährige Slowenin hat ab 2014 für zwei Jahre bei den Fireballs Bad Aibling gespielt und stand in der letzten Saison im Kader von Eintracht Braunschweig LionPride. Daher hat sie einen guten Eindruck vom Herner TC:
"Ich erinnere mich noch genau an unser Spiel gegen Herne von Anfang letzter Saison. Mir hat der Spielstil sehr gefallen, das schnelle Passspiel, wie der Ball laufen gelassen wurde und das team play. Dazu spielte Herne körperlich betont aber keinesfalls unfair. Da war mir schon klar, dass der Herner TC um die Meisterschaft mitspielt."

Sie war bereits in ihrer Rookie-Saison eines der markanten Gesichter beim Herner TC und hat mit ihrer

Leistung maßgeblich zum Erreichen der Meisterschaft und des Pokalsieges beigetragen.

Wir freuen uns, dass sich Jordan Frericks entschieden hat, weiter für den HTC zu spielen.

Chloé Bully (Chlo Bul) kam zu Beginn der letzten Saison neu nach Herne und verlängert jetzt ebenfalls beim HTC. Angesprochen auf ihren Start vor einem Jahr sagt sie:
"Als ich letztes Jahr Belgien für mein erstes Profijahr verließ, wusste ich nicht was mich beim Herner TC erwartet. Ich habe dann einen sehr gut organisierten Club und eine sehr talentierte Mannschaft vorgefunden.

... und das ausgesprochen gerne wie sie selbst sagt:
"Am meisten gefallen mir die Fans und die ganzen Leute im Umfeld des Clubs, es fühlt sich an wie eine große Familie." Wirklich umstellen im Vergleich zu den Niederlanden musste sie sich nur bei einer Sache: "An die langen Busfahrten zu den Auswärtsspielen musste ich mich erstmal gewöhnen."

 

Kennedy Leonard

"Ich bin begeistert die Möglichkeit zu bekommen im besten Team Deutschlands zu spielen und schaue dieser Aufgabe erwartungsvoll entgegen." Weiter führt Leonard aus: "Seit ich denken kann, war mein Ziel professionell Basketball zu spielen und ich bin dankbar diesen Traum jetzt verwirklichen zu können."