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Liebe Freunde und Förderer des Herner TC,
soeben wurde seitens der DBBL der Spielbetrieb für die Saison 19/20 eingestellt, das Spiel am Samstag gegen die Eisvögel USC Freiburg findet nicht statt. Wir bedauern dies zum einen, müssen aber selbstverständlich die Gesundheit aller stets zuerst im Fokus haben und uns nun erstmal etwas sammeln, wie wir damit umgehen. Wir bedanken uns für Eure großartige Unterstützung und wollen versuchen, einen würdigen Saisonabschluss mit Euch später nachzuholen. Bleibt gesund, aufmerksam aber angstfrei, let’s Go HTC !
https://www.dbbl.de/der-spielbetrieb-der-1-und-2-dbbl-wird…/

Auch der Westdeutsche Basketballverband (WBV) hat sich in enger Abstimmung mit den Gesundheitsbörden, dem DBB und den anderen Landesverbänden dazu entschlossen, den Spielbetrieb ab sofort bis auf Weiteres auszusetzen.

Zwei Sachen hatte Marek Piotrowski vor dem Auswärtsspiel des Herner TC bei den Saarlouis Royals vorhergesagt: Dass die Gastgeberinnen frei und mutig aufspielen würden, nachdem sie den Abstieg aus der Bundesliga eh nicht mehr verhindern könnten. 

So kam es. Was nicht passierte: Dass der Deutsche Meister HTC zeigte, dass er diese zwei Punkte unbedingt holen wollte. So endete eine desolate Vorstellung in einer Blamage. 66:80 verloren die Hernerinnen gegen die Royals, denen man anmerkte, dass sie nichts mehr zu verlieren hatten.

Auch in diesem Jahr bietet der Herner Turn-Club wieder ein Basketball-Ostercamp an.

Mädchen und Jungen zwischen 6 und 16 Jahren können vom 14.-17.04.2020 jeweils von 10-15 Uhr das Basketballspiel erlernen oder ihre Fähigkeiten verbessern.

Weitere Infos gibt es unter `Camps & Events`.

Nach dem Sieg der Marburgerinnen über Saarlouis letztes Wochenende stehen die Damen aus dem Saarland nach dem 20. Spieltag der Hauptrunde als erster sportlicher Absteiger aus der 1. DBBL fest. Für die Royals geht es also um nichts mehr, für den HTC weiterhin um die bestmögliche Heimrechtplatzierung der Play-Offs, wenn die Hernerinnen am Samstag um 19 Uhr in der Stadtgartenhalle Saarlouis antreten. 

Herner TC - GISA Lions SV Halle 82:70

Übermäßig anstrengen mussten sich die Bundesliga-Basketballerinnen des Herner TC nicht, um an diesem Samstagabend ihre Hausaufgaben zu machen.

So wehrig und kratzbürstig, wie sie die in die Enge getriebenen Löwinnen des SV Halle erwartet hatten, gebärdete sich der Abstiegskandidat in der H2K-Arena nämlich nicht.

Mehr Spannung geht nicht. 4,9 Sekunden waren noch zu spielen, der Herner TC führte mit 67:64, da durfte Nördlingens Sami Hill für zwei Würfe an die Linie. Die Kanadierin tat, was sie tun musste.

Versenkte den ersten, warf den zweiten an den Ring. Und wirklich, wie von den Gästen erhofft, eroberte Luisa Geiselsöder den Abpraller, machte sich resolut Platz für einen Wurf, doch fair bedrängt von Katharina Fikiel brachte Deutschlands Nationalcenterin den Korbleger nicht unter. Hernes Spielerinnen sprangen gleich in eine Jubeltraube, ihnen und ihren begeistert mitgehenden Fans auf den Rängen blieb eine nervenaufreibende Verlängerung erspart. Mit dem 67:65 (36:33)-Erfolg hat der HTC nach Punkten zu den XCYDE Angels aufgeschlossen und kann weiter hoffen, die Hauptrunde auf Platz drei abzuschließen.