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Vor der nächsten schweren Aufgabe stehen die HTC-Damen am Samstagabend: Zu den Lions nach Halle an der Saale führt die Reise für Marek Piotrowski und seine Damen, und die wird keine leichte, wenn man sich die Fakten des bisherigen Saisonverlaufs anschaut.

Auch im dritten Versuch in dieser Saison schafften es die Bundesliga-Basketballerinnen des Herner TC nicht, dem Meister ein Bein zu stellen. Nach großartigem Beginn leisteten sich die HTC-Damen einige kleine Fehler, die der TSV Wasserburg gnadenlos zum 83:70-Sieg ausnutzte.

Keine zwei Wochen ist es her, dass die HTC Bundesligadamen im DBBL-Pokal nach Wasserburg reisen mussten, um sich mit dem Tabellenführer im Viertelfinale zu messen. Sechzehn Minuten lang konnte der HTC in der Badria-Halle mithalten, hatte gar die Oberhand, ehe das Starensemble vom Inn ernst machte in binnen vier Minuten die Partie entscheidend drehte. Wasserburg wurde seiner Favoritenrolle gerecht und zog souverän ins Final-Four ein, der HTC konnte sich wieder auf die Liga konzentrieren.

Schade, es hat nicht ganz gereicht. Nach einem inensiven, schnellen Spiel mussten die Bundesliga-basketballerinnen des Herner TC ihren Nördlinger Gastgeberinnen zu einem knappen, aber nicht unverdienten 74:71-Sieg gratulieren.

Nach dem Kaltstart im DBBL Pokal in Wasserburg muss der HTC auch zum Rückrundenauftakt der Bundesliga zunächst auswärts ran. Friendsfactory Baskets heißt der Gegner, die Auftaktpartie beim Season-Opening war als Heimspiel für Herne gewertet worden. Im Gegensatz zu Herne konnten die Baskets letztes Wochenende mit einem 82:86 Sieg über die AVIDES Hurricanes ins Final-Four des Pokals einziehen und erfolgreich ins neue Jahr starten.

Die Bundesligabasketballerinnen des Herner TC haben die erstmalige Qualifikation für das Top4-Endturnier um den DBBL-Pokal verpasst. Beim Deutschen Meister TSV Wasserburg gerieten sie nach gutem Start Mitte des zweiten Viertels ins Hintertreffen und mussten eine 65:84-Niederlage quittieren.