Spielberichte u18 WNBL

 

Sie standen zwar bereits als Gruppensieger fest, doch diesen Sieg haben die U18-Basketballerinnen des Herner TC unbedingt gewollt. Am letzten Spieltag der Gruppe Nordwest der Weiblichen Nachwuchs-Bundesliga (WNBL) gewannen sie das Revierderby gegen die Metropol Girls glatt mit 84:66 (39:35), revanchierten sich so für die einzige Saisonniederlage und können nun mit einem guten Gefühl und voller Selbstvertrauen in die Play-Off-Spiele um die Deutsche Meisterschaft gehen.

Die Tribüne in der H2K-Arena war am frühen Sonntagnachmittag deutlich besser gefüllt, als bei Jugendspielen üblich. Denn es war Derby-Time. Doch anders, als es sich noch nach der Hinrunde abzeichnete, entschied diese Partie nicht über den Gruppensieg. Weil sich die Metropol Girls, das Kooperationsteam aus Recklinghausen, Bochum und Oberhausen, zuletzt einige Ausrutscher erlaubt hatte, stand der HTC bereits seit der Vorwoche als Erster fest. Somit ging es für die Hernerinnen nur noch ums Prestige, für die Gäste jedoch immerhin um den Erhalt des zweiten Platzes in der Gruppe.

Beide Mannschaften traten in Bestbesetzung an, so dass einige Jugendnationalspielerinnen zu sehen waren. Entsprechend hoch war auch das Spielniveau. Anfangs zwangen die Metropol Girls den Gastgeberinnen ihren Spielstil auf. In den ersten fünf Minuten trafen sie nahezu alle Würfe und setzten sich bis auf 16:9 ab. Das aber sollte die höchste Gästeführung bleiben. HTC-Coach Michal Chudzicki bat zu Auszeit, anschließend erinnerte sich sein Team an seine Stärken und drehte das Spiel langsam in die eigene Richtung. Mit 20:21 ging es dann in die erste Pause.

Der zweite Spielabschnitt geriet zum offenen Schlagabtausch, die Zuschauer beider Lager bekamen gute Angriffe ihrer Mannschaft zu sehen, aber auch aggressive und engagierte Arbeit in der Defense. In diesem Viertel erkämpfte sich der HTC die Führung und gab sie bis zum Ende nicht mehr her. Zu Pause ging es unter Applaus von den Rängen mit 39:35 in die Kabine.

Nach Wiederbeginn war es ein komplett anderes Spiel. Wach und ambitioniert kämpften die Herner Mädchen um jeden Ball, gingen keinem Zweikampf aus dem Weg und packten Punkt für Punkt auf die Anzeigetafel. Die HTC-Fans bekamen vom Klatschen heiße Hände. Fast jede Aktion in der Offensive und die aufopferungsvolle Verteidigung verdienten ihren Beifall. Obwohl Chudzicki jedem Mädchen Spielzeit gab, zog der HTC bis auf 82:57 (36.) davon. Verbittert und gereizt konnten die Gäste zum Spielende noch auf 18 Punkte verkürzen. Der Freude der Hernerinnen tat es aber keinen Abbruch. Sie können sich wie im Vorjahr die beste Mannschaft der Nordwest-Gruppe nennen und vom ersten Platz in die Play-Offs starten.

Polleros 26, Zolper 25, Gallinat 13, Unselt 12, Scheller 6, Groll 2, Wilke , Namieciska, Jendrian, Winkelmann, Schechinger.

Metropol Girls - Herner TC 70:63 (21:10; 16:19; 21:9; 12:24)

Das Spitzenspiel am Sonntag in Gruppe Nordwest der WNBL versprach den Zuschauern viele Emotionen. Sicherlich ist dieses Versprechen erfüllt worden.

Ins Spiel starteten die Metropol Girls (Kooperation dreier großer Basketball Clubs aus Oberhausen/Bochum/Recklinghausen) mit einer Bilanz von 4 Siegen und 0 Niederlagen und die ambitionierte Herner Mannschaft mit 3-0 Bilanz.

TG Neuss Junior Tigers - Herner TC 60:73 (16:25; 11:19; 16:18; 17:11)

Zum ersten Spieltag in der WNBL ist die junge Herner Mannschaft am Sonntag, 14.10. nach Neuss aufgebrochen. Neuss hatte zu dem Zeitpunkt schon einen Sieg gegen Hürth verbuchen dürfen (Ergebnis: 50:52, gespielt am Freitag) und war auf das Spiel gegen Herne, den TOP4 Teilnehmer der letzten Saison, gut eingestimmt.
Ab den ersten Minuten zwang die erfahrene erste Fünf des HTC den eigenen Spielrhythmus den Neusser Mädchen auf. Das spiegelte sich auch sofort im Ergebnis. Schnell wuchs der Vorsprung und der Trainer sah auch schon in der ersten Hälfte die Möglichkeit zu rotieren und gab auch direkt allen Spielerinnen Spielzeit. Bis zur Halbzeit erkämpfte sich der HTC Nachwuchs ein Polster von 17 Punkten, was auf eine entspannte zweite Hälfte hoffen ließ.
Diese begannen die Hernerinnen dann auch mit hervorragendem Teambasketball und führten schnell mit 33:60. Das war die Höchste Führung im Spiel. Im weiteren Verlauf des Viertels probierte das Trainergespann Chudzicki und Lorenz neue taktische Maßnahmen und verschiedene Rotationen aus.
Die kämpferischen Neusser Mädchen brachten kurzzeitig nochmal Spannung ins Spiel, als sie im vierten Viertel nochmal bis auf acht Punkte dran waren. Die Hernerinnen behielten aber einen kühlen Kopf und erstickten die aufkeimende Hoffnung der Gastgeber schnell indem sie bis zum Schluss das Ergebnis kontrollierten.
Vom 20.-27.10. befindet sich die Mannschaft im Trainingslager in Polen. Das nächste Spiel findet am 28.10. beim BBC Osnabrück statt.

Zolper L. 18, Polleros S. 13, Unselt L. 12, Scheller K. 10, Gallinat J. 9, Jendrian A. 5, Poljak S. 4, Wilke L. 2, Groll J. 0, Schrchinger N. 0.

Die U18 WNBL Spielerinnen nahmen am vergangenen Wochenende am TOP 4 Turnier in München teil. In den 4 Spielen am Samstag und Sonntag wurde unter den 4 teilnehmenden Mannschaften der Deutsche Meister ausgespielt. Neben dem Herner TC waren der Gastgeber TS Jahn München, TuSLi aus Berlin und das Team Mittelhessen am Start - die besten vier Mannschaften in Deutschland. Die Ehre das Turnier eröffnen zu dürfen gebührte natürlich dem Gastgeber, dem Herne zugelost wurde.

Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel - Herner TC 58:70 (12:12; 17:20; 14:13; 15:25)

 

Zwei Wochen nach der ersten Begegnung trafen die jungen Herner Spielerinnen zum zweiten Spiel in der „best of three“ Serie auf die WNBL-Meister der letzten beiden Jahre: Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel. Das Spiel stand unter keinem guten Stern, denn die Wochen davor grassierte die Grippe in den Herner Reihen. Bis zum Spieltag war nicht klar, ob HTC überhaupt mit acht Spielerinnen antreten kann.

Herner TC - Girls Basket Braunschweig-Wolfenbüttel 66:63 (23:24; 12:10; 20:13; 11:16)

Letzten Sonntag starteten die Hernerinnen ins Viertelfinale der Deutschen Meisterschaft in der weiblichen Nachwuchs-Bundesliga (WNBL). Niemand geringeres als der amtierende Deutsche Meister Girls Basket Braunschweig-Wolfenbüttel war in der H2K Arena zu Gast. Gespielt wird das Viertelfinale im Modus „best of three” – wer zuerst zwei Siege verbucht ist weiter.

Ab der ersten Spielminute wurde deutlich, dass es hier kein leichtes Durchkommen für die favorisierten Mädchen aus dem Gäste-Team geben wird.

Herner TC- SV Halle Junior-Lions 63:73 (18:27; 19:12; 20:17; 6:17) 

 

Vor einigen Monaten noch haben wir davon geträumt, heute ist es Fakt: Wir sind unter den besten Acht in Deutschland!

 

Aus zwei Spielen gegen Halle konnten sich die Herner Mädchen in Summe durchsetzen und qualifizieren sich für das Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft.

SV Halle Junior-Lions - Herner TC 55:79 (16:20; 19:17; 14:21; 6:21)

Das erste von zwei Spielen um die Teilnahme am Viertelfinale in der Deutschen Meisterschaft WNBL (Jugendbundesliga U18) ist Geschichte. Dazu reisten die Herner Spielerinnen schon am Vortag zunächst in die Herner Partnerstadt Eisleben, um am Samstag dann pünktlich und ausgeruht in Halle antreten zu können.

HERNER TC - TG NEUSS Junior Tigers 91:66 (14:20; 25:11; 26:19; 26:16) (28.1.18/12 Uhr)

Schon vor dem letzten Hauptrundenspiel stand der erste Platz in der Nordwest Gruppe für die Herner TC Mädchen fest. Auch dass der nächste Gegner Halle ist, war bekannt. Das Ergebnis des letzten Spiels der Hauptrunde hatte also keinerlei Auswirkungen auf den weiteren Turnierverlauf. Um so mehr aber war es für die Mannschaft wichtig unter Wettkampfbedingungen neue Spielzüge zu testen.

RheinStars Ladies Hürth - Herner TC 53:67 (14:14; 12:22; 7:17; 20:14)

 

Zum vorletzten Rundenspiel machten sich die HTC Mädchen am Sonntagmorgen auf nach Köln, zum Spiel gegen die RheinStars Ladies Hürth. Trotzdem Herne als Gruppenerster klarer Favorit sein durfte, war den Trainern bewusst, dass die RheinStar Ladies die Punkte nicht verschenken werden. Zum Einen fand Hürth von Spiel zu Spiel einen besseren Rhythmus und zum Anderen dürfte der klare Sieg gegen Neuss den RheinStars Ladies einen Schub Motivation geben.

Herner TC – Metropol Girls 74:54 (13:13; 19:16; 30:13; 12:12)

Der achte Spieltag hatte es in sich: zweiter gegen erster, Herner TC gegen Metropol Girls. Die Mannschaft, die das Feld als Sieger verlässt, würde einen Riesenschritt in Richtung Nordwest-Meisterschaft machen.

Schon in den ersten Spielminuten zeichnete sich ab, wie wichtig das Spiel für beide Mannschaften war. Beide Seiten traten entschlossen und fokussiert aufs Feld, aber wie so oft in den Jugendspielen führte die Anspannung zu Nervosität.

Herner TC vs RheinStars Ladies Hürth 87:42 (38:25)

Viertelergebnisse: 20:16 / 18:9 / 21:10 / 28:7

 

Im vierten Saisonspiel konnten sich die jungen Hernerinnen für die äußerst knappe Niederlage im Spiel gegen die Metropol Girls rehabilitieren. Trotzdem die Gäste aus Hürth in dieser Spielzeit noch kein Spiel gewinnen konnten, war die Konzentration im Herner Team sehr hoch.

Metropol Girls vs. Herner TC 51:50 (16:8 / 16:16 / 6:19 / 13:7)

 

Nach zwei Siegen musste am vergangenen Sontag die WNBL Mannschaft des Herner TC die erste Niederlage der Saison einstecken. Denkbar knapp mit nur einem Punkt siegten die Metropol Girls aus Bochum/Recklinghausen/Oberhausen vor einer guten Kulisse in der Rundsporthalle Bochum.

 

Herner TC - OSC Junior Panthers 73:62 (13:14; 16:22; 27:9; 17:17)

 

Sarah Polleros (20 Punkte/ 20 Rebounds), Laura Zolper (19), Emilia Tenbrock (13), Clara Stockhorst (10), Nela Krizanovic (5), Kaja Scheller (4), Lilly Wilke (2), Jil Gallinat, Frida Schmidt, Mona Benbaida

 

Im zweiten Spiel der Saison durfte sich vergangenen Sonntag die Herner TC WNBL-Mannschaft mit einem der Favoriten der Liga messen, den OSC Junior Panthers.

Junior Hurricanes - Herner TC 63:79 (12:18, 17:27, 10:11, 24:23)

Zolper, Laura (26); Tenbrock, Emilia (15); Stockhorst, Clara (14); Krizanovic, Nela (12); Schmidt, Frida (6); Scheller, Kaja (3); Benbaida, Mona (3); Gallinat, Jil; Wilke, Lilly.

Nicht ohne Bauchschmerzen machte sich die junge Herner TC WNBL-Mannschaft auf den langen Weg nach Scheeßel. Zum Einen wusste man eher wenig über den ersten Gegner der Saison und Ligaaufsteiger Junior Hurricanes. Zum Anderen musste das Herner Team auf Alina Sanders und Sarah Polleros verzichten,

Herner TC - SG ALBA/BG 2000 Berlin 83:69 (50:31)

Zwei Dinge hatte sich das Team um Ondrej Sykora am Sonntag um 13 Uhr vorgenommen: In der eigenen H2K-Arena ungeschlagen zu bleiben und Revanche für die Niederlage im Hinspiel in Berlin zu nehmen. 

Am vergangenen Sonntag schlägt die WNBL-Mannschaft des Herner Turn-Club die Junior Lions aus Halle 62:85.

Herner TC - BasketBallTeam Göttingen 89:61 (32:18, 24:11, 12:16, 21:16)

Für den Herner WNBL Head-Coach Ondrej Sykora war die Partie gegen Göttingen am Sonntagmittag gleich doppelt bedeutsam: Zum einem war er selbst mal vor zwei Jahren bei den Veilchen Göttingen in der Bundesliga als Head-Coach engagiert und kannte daher bereits einige Talente aus dem Göttinger Team, zum anderen wollte Sykora mit den Hernerinnen unbedingt zu Hause ungeschlagen bleiben, was auch gelingen sollte.

Herner TC - TG Neuss Junior Tigers 71:58 (41:31)

(15:16, 26:15, 19:8, 11:19)

Ihr zweites Heimspiel dieses Jahr bestritt die U17 WNBL Mannschaft des HTC am Sonntag um 12 Uhr. Der Druck war enorm, denn nur mit einem Sieg schienen die Play-Offs weiter in Reichweite.

OSC Junior Panthers - Herner TC 65:59 (17:19; 16:14; 14:19; 18:07)

Tenbrock 12, Stockhorst 10, Zolper 10, Sanders 8, Polleros 8, Krizanovic 7, Gallinat 4, Benbaida, Jendrian, Radenkovic, Wilke.

Trotz guter Vorbereitung im Training und der voranschreitenden Integration der Neuzugänge konnte die U17 WNBL das Rückspiel in Osnabrück nicht gewinnen.


Durch ihren Erfolg in Hagen behalten die U17-Basketballerinnen des Herner TC die Teilnahme an den Playoffs der WNBL im Blick.

Herner TC - Metropol Girls 57:74

Zolper 24, Stockhorst 10, Krizanovic 8, Benbaida 3, Gallinat 2, Schmidt 2, Jendrian, Radenkovic, Wilke.

Einen schlechten Start erwischte die U17 im Heimspiel am Sonntag in der H2K-Arena gegen den Reviernachbarn Metropol Girls aus Recklinghausen. „Wir haben viele Fehler gemacht durch den hohen Druck der Gegnerinnen. Zu oft wurden einfache Situationen zugelassen, da wurden uns viele Fastbreakpunkte eingeschenkt.“

Die U17-Basketballerinnen des Herner TC haben in der Gruppe Nordwest der WNBL ihren zweiten Sieg gefeiert. Sie schlugen den TSV Hagen 1860 mit 71:64.

Metropol Girls Recklinghausen - Herner TC 61:69 (33:35)

Trotz suboptimaler Voraussetzungen konnte das Team um Ondrej Sykora und Christian Koslowsky am Sonntag in Recklinghausen den ersten Sieg der neuen WNBL-Saison einfahren. Herbstferien, Verletzungen und paar Krankheitsausfälle hatten Vorbereitung nicht einfach gestalten lassen, was die Herner Mädels jedoch mit viel Herz und Einsatz kompensierten.

Eine hervorragend eingestellte Herner Mannschaft konnte am letzten Spieltag der Hauptrunde (10.04.2016) den Topfavoriten aus Halle in die Knie zwingen.

Als Zweiter aufgelaufen, als Vierter verlassen die WNBL-Mädchen des Herner TC das Feld. Das Team von Mario Zurkowski und Christian Koslowsky musste sich der Spielgemeinschaft aus Wolfenbüttel und Braunschweig mit 50:62 geschlagen geben und verliert damit (vorerst) den zweiten Platz der den Einzug in das Top4 um die deutsche Meisterschaft ermöglicht.

Herner TC - Team Mittelhessen 59:45 (24-7; 11-12; 17-11; 7-15)

Mit vollem Namen Jenny-Meike Strozyk ist es, die 165cm große bzw. für Basketballerinnen kleine Spielermacherin des Herner TC, die mit 31 Punkten die Herner WNBL gegen das Team Mittelhessen zum Sieg schoss. Durch die Niederlage des ersten TG Neuss gegen die OSC Panthers sichern sich die Herner zudem den ersten Platz in der Liga Nordwest und einen großartigen Ausgangsplatz für die Hauptrunde.

Herner TC - TSV Hagen 38:64 (6:16 / 8:20 / 10:20 / 14:8)
 
Schnell machten die Herner WNBL im Spiel gegen den TSV Hagen klar wer als Sieger vom Feld gehen will, als sie mit 10:0 ins Spiel starteten. Punkte von Strozyk und ein Dreier von Schmidt führten das Spiel der Hernerinnen in den ersten Minuten an. Dann kam Hagen etwas besser ins Spiel, vor allem weil die Hernerinnen in der Defense die Härte rausnahmen und in der Offensive eher „Sozialball“ als Basketball spielen wollten. So konnte Herne „nur“ einen 16:6 Punktestand erreichten.

Herner TC - OSC Junior Panthers 73:56 (18:15, 17:11, 14;18, 24:12)
 
WNBL des Herner TC schafft den Einzug in die Hauptrunde

Mit den Worten „nicht schön, aber gewonnen“ kann man den Sieg der WNBL des Herner TC gegen die OSC Junior Panthers beschreiben, zeigten die Hernerinnen doch zu große Lücken in der Verteidigung.

Slammers Peak Girls Hürth/Bonn - Herner TC 37:61

Mit einer schwachen Vorstellung verabschiedet sich die WNBL des Herner TC in die Winterpause
Die Slammers Peak Girls Hürth/ Bonn halten nur in der ersten Halbzeit mit.

73:72 (22:16; 18:15; 10:16; 23:25)

Herne gewinnt gegen die bis dahin ungeschlagenen Neusserinnen und festigt Platz 2 in der WNBL Nordwest. Dabei verliert Herne das direkte Duell, freut sich aber mehr über den Sieg.

HTC gg. Team Mittelhessen 39:59

Das WNBL Team des Herner TC beweist Größe und gewinnt mit 39:59 gegen den direkten Konkurrenten Team Mittelhessen.

Die frühzeitige Anreise, mit Wurftraining am Abend und Übernachtung in der Jugendherberge Grünberg hat sich für die WNBL von Mario Zurkowski und Christian Koslowsky ausgezahlt. Ein deutlicher Sieg gegen das Team Mittelhessen konnte durch das schnelle und disziplinierte Spiel der Hernerinnen erzielt werden. Als beste Werferinnen traten Sera Asuamah-Kofoh (28) und Jenny Strozyk (12) in den Vordergrund. Jenny Strozyk entging dabei nur knapp einem Triple Double, da sich zusätzlich zu ihren Punkten noch acht Assists und zwölf Steals gesellten.

 

Herne gewinnt gegen Hagen und kann sich weiter im Bereich der Playoffs halten. Krizanovic, Asuamah-Kofoh und Strozyk punkten zweistellig für den Herner TC.

OSC Junior Panthers: Herner TC 45:64 (10:22 / 8:14 / 13:14 / 14:14)

Asuamah-Kofoh 11 (zwei Dreier), Gierczak 5 (einen Dreier), Heinrichs 2, Krizanovic 4, Oleyniczak 7, Sanders 15, Schmidt, Schulte-Göcking, Stockhorst 2, Strozyk 18 (zwei Dreier).

Konzentriert und gut vorbereitet präsentierte sich der Herner TC beim Bundesliganachwuchs aus Osnabrück. Dabei setzen Jenny Strozyk, Alina Sanders und Sera Asuamah-Kofoh Akzente in der Offensive. Clara Srockhorst und Nela Krizanovic agierten gegen die starke Centerin Arigbabu gut in der Defense.

Harter Kampf wird erwartet

Mit jeweils einem Sieg und einer Niederlage sind die OSC Junior Panthers ein starker Gegner für die WNBL Mädchen von Mario Zurkowski. Durch eine bessere Korbdifferenz stehen die Hernerinnen einen Platz über den Osnabrückerinnen in der Liga und wollen da auch nach dem Wochenende bleiben.

Herner TC: Slammers PEAK Girls Hürth/Bonn 66:35

Nach der Niederlage in Neuss setzt das Team von Mario Zurkowski ein klares Ausrufezeichen beim Sieg gegen die Slammers PEAK Girls. Unkonzentriert starteten die Mädchen aus Herne in das Spiel gegen die Slammers PEAK Girls, so dass diese sofort in Führung gingen. Der Korb der Aachnerin Larissa Felten, die für Hürth/Bonn spielt, weckte die Mädchen des HTC auf, die daraufhin ein ums andere Mal punkteten. Strozyk, Schmidt und ein Dreier von Asuamah-Kofoh waren die Antwort. Bis zum Viertelende reihte sich auch noch Krizanovic in die Punktetabelle ein. Zu diesem frühen Zeitpunkt der Partie kamen schon alle Herner Spielerinnen zum Einsatz.

Trotz großen Kampfes verliert der Herner TC gegen die TG Neuss Junior Tigers im ersten Saisonspiel denkbar knapp. Das junge Team von Trainer Mario Zurkowski muss sich einer starken und erfahrenen Neusser Mannschaft geschlagen geben, da allzu oft kleine Fehler in den verschiedensten Situationen gemacht wurden.

Gegen den hohen Favoriten im Norden, TSV Hagen, gelang der in dieser Deutlichkeit niemals für möglich gehaltene Erfolg und lässt die Herner WNBL weiter träumen. 

ChemCats Chemnitz e.V. - Herner TC  66:52 (20:17 / 17:14 / 17:10 / 12:13)

Mit einer relativ deutlichen Niederlage gegen Chemnitz gehen die Herner Mädels ins Nord Top 4 in Hagen. 

Doch danach sah es zunächst nicht aus. Mit gutem Basketball setzten sich die Hernerinnen schnell auf 11:4 ab ehe so langsam offensiv und defensiv der Faden verloren ging. Chemnitz kam nun besser ins Spiel und erarbeitete sich mit einer aggressiven Verteidigung einen 8 Punkte Vorsprung zur Halbzeit. Im dritten Viertel fiel auch die bis dahin überragende Jule Kassack gesundheitlich angeschlagen aus, so dass Chemnitz nun auch das dritte Viertel mit 17:10 für sich entscheiden konnte. Eine Vorentscheidung war gefallen. Nichts desto trotz kämpften die Herner Mädels und konnten 3 min vor Ende nochmal auf 8 Punkte verkürzen. Leider sollte das am Ende nicht reichen. Chemnitz hat damit verdient das Spiel gewonnen.

Mit nur 9 Spielerinnen machte sich die WNBL auf die Reise nach Wolfenbüttel. Um halb 7morgens startete die Fahrt, damit die Mannschaft pünktlich vor Ort sein konnte. Die gut gefüllte Halle mit einer guten Stimmung verlieh dem Spiel zusätzlich noch einen besonderen Charakter. Von Respekt oder Nervosität wär der Starting Five nichts anzumerken.

Gute Erinnerungen an das U15-Finale

Am 2. Spieltag der Hauptrunde geht es für die Herner Mädels zum Top Team aus der Division Nord Ost, den Girls Baskets Wolfenbüttel. Das Team gilt als einer der Topfavoriten auf den diesjährigen Titel in der WNBL und konnte seine Ambitionen durch herausragende Ergebnisse in der Vorrunde unter Beweis stellen. Vor 2 Jahren standen sich beide Teams bereits im Finale um die deutsche U15 Meisterschaft gegenüber, welches bekannterweise an Herne ging. Zwei Jahre später könnten die Voraussetzungen nicht anders sein. Dieses mal geht Wolfenbüttel als klarer Favorit in die Partie. Neben den langzeit verletzten Nationalspielerinnen Anna Lappenküper und Malina Sola fehlen in Wolfenbüttel sowohl Jolina Gierczak und Clara Stockhorst, die mit der U15 in Düsseldorf spielen, als auch Klara Zerbe und Tabea Hassel, die beide mit der U17 NRW-Liga spielen müssen, da das Team sonst nicht antreten könnte. Hinter dem Einsatz von Lisa Bramkamp steht verletzungsbedingt leider auch ein großes Fragezeichen. Erfreulicherweise wird Jule Kassack dem Team wieder zur Verfügung stehen, da sie kurz vor Beginn des Spiels von der Klassenfahrt zurückkehrt. Wolfenbüttel verfügt über einen sehr breiten Kader und spielt einen sehr disziplinierten Basketball. Neben den B -Europameisterinnen Theresa Simon und Leonie Rosemeyer verfügt Wolfenbüttel noch über weitere zahlreiche Kaderspielerinnen, die das Team so ausgeglichen machen.

"Die Vorbereitung auf das Spiel läuft mal wieder nicht optimal aber das sind wir ja schon die gesamte Saison über gewohnt. Wir erwarten in Wolfenbüttel eine grandiose Atmosphäre, die es zu genießen gilt. Wir haben unsere Hausaufgaben so gut es eben ging gemacht und gehen vorbereitet in die Partie. Sicher wird es eine große Herausforderung, das Spiel lange es geht offen zu gestalten. Die Mädels haben mich aber in dieser Saison schon so oft überrascht, dass ich positiv auf die Partie blicke. Wir werden ein paar Dinge ausprobieren und freuen uns drauf wieder auf einen starken Gegner zu treffen, der uns unsere Grenzen aufzeigen kann." , so Headcoach Mario Zurkowski.

Am frühen Sonntagmorgen wird sich dann das Herner WNBL-Team auf den Weg nach Wolfenbüttel machen, um dort um die Punkte zu kämpfen. Alle Daheimgebliebenen sind herzlich eingeladen dem Team die Daumen zu drücken, um vielleicht eine kleine Überraschung dieses mal möglich zu machen.

Herner TC - SG ALBA/BG 2000 Berlin  63:48  (23:9 / 10:17 / 24:14 / 6:8)

Nachdem man in diesem Spiel auf einige Spielerinnen verzichten musste, war von Beginn an klar, dass man dieses Spiel nur als Team gewinnen konnte. Glücklicherweise meldete sich Jenny Strozyk nach 10 tägiger Pause pünktlich zum Spiel zurück und konnte in Phasen immer wieder eingesetzt werden.

Herner TC gg. SG Rhein Berg/Erft 102 : 40

Die Herner Mädels trafen im letzten Spiel der Vorrunde auf die SG Rhein Berg/Erft. Für Rhein Berg/Erft stand im Vorfeld schon die Teilnahme an der Hauptrunde so gut wie fest, so dass es in diesem Spiel auch um direkte Punkte für die Hauptrunde ging. Für den HTC war klar: die Punkte sollten am Ende in Herne bleiben. Mit einer engagierten defensiven Leistung im ersten Viertel konnte sich die HTC-WNBL schnell auf 20:2 absetzen und bereits im ersten Viertel viel durchrotieren, um die Intensität in der Partie permanent hoch zu halten. Im zweiten Viertel schlichen sich einige defensive Nachlässigkeiten ein. Offensiv aber lief der Ball schnell durch die eigenen Reihen, so dass zu Halbzeit eine deutliche 47:23 Führung zu Buche stand. Mit dem Willen ein gutes Spiel vor eigenem Publikum abzuliefern, legten die Mädels auch in der zweiten Halbzeit mit einem 16:0 Run los wie die Feuerwehr. Bis auf eine kurze Schwächephase im vierten Viertel konnten die HTC-Mädels die Partie souverän und deutlich beenden. Am Ende stand ein 102:40 auf der Anzeigetafel und die Vorrunde war beendet. "Wir haben heute gegen die aggressive Defense von Rhein/Erft eine gute Leistung gezeigt. Man muss aber dazu sagen, dass ein paar Leistungsträger aus dem 2000er Jahrgang bei Rhein Erft gefehlt haben und man das Ergebnis jetzt nicht überwerten darf. Ein Kompliment auch an die Mädels von Rhein/Erft, die bis zum Ende der Partie alles gegeben haben. An meinen Ladies habe ich heute nicht viel auszusetzen. Sie haben 40min die Intensität hochgehalten und größtenteils diszipliniert gespielt. Klar haben wir auch wieder etliche Fehler gemacht aber wir haben jetzt noch 2 Wochen Zeit an diesen zu arbeiten. Wir werden uns jetzt fokussiert auf die Teams in der Hauptrunde vorbereiten um dort auch für die eine oder andere Überraschung zu sorgen. Hervorzuheben ist zudem noch die Tatsache, dass 6!! Spielerinnen 2-stellig gescored haben und wir immer besser als Team fungieren und die Mädels langsam immer mehr lernen füreinander spielen, was auch ein Schlüssel für die Hauptrunde sein wird." – resümiert der Headcoach Mario Zurkowski.

Herner TC gg.  SG Rhein Berg/Erft  102 : 40  (28:12 / 19:11 / 38:8 / 17:9)

Bramkamp (12); Gierczak (2); Hahn (18); Hassel; Kanti (2); Kassack (19/2); Oleyniczak (14); Proske (11); Schröder (1); Schulte-Göcking (5); Stockhorst (2); Strozyk (16)

Nach anstrengenden Trainingseinheiten in den letzten Tagen startete das HTC Nachwuchsbundesligateam zu ungewohnter Anwurfzeit in das neue Jahr. Die Defensive stand aber von Beginn an zuverlässig, nur offensiv war noch einiges an Potential zu erkennen.

Herner TC - TSV Hagen 1860 (61:62)

Ein klasse Spiel zeigte die WNBL aus Herne gegen den klaren Favoriten aus Hagen. Zu Beginn des Spiels war den Herner Mädels die Nervosität anzumerken. In der sehr gut gefüllten MCG Arena startete Hagen konzentrierter in die Partie und beim Stand von 10:2 für Hagen sah sich Headcoach Mario Zurkowski gezwungen die erste Auszeit zu nehmen. Leider nur mit begrenztem Erfolg, so dass beim Stand von 14:3 für Hagen direkt die 2. Auszeit folgte. Endlich wachten die Herne Mädels auf und kämpften sich in die Partie, jedoch ging das erste Viertel verdient mit 17:10 an Hagen. Wie schon im ersten Viertel konnte das Herner Team Leonie Schütter in der ersten Halbzeit nicht unter Kontrolle bekommen. Viel zu leicht ermöglichten wir ihr die Punkte, da wir sie in der Transition Defense immer zu spät aufgenommen haben. Immer wenn sich die Herner Mädels wieder rangekämpft haben, konnte Hagen in Person von Schütter den Run stoppen, den Vorsprung wieder herstellen und zum Ende des zweiten Viertels deutlich ausbauen. Schütter erzielte allein in der ersten Halbzeit 33 der 40 Hagener Punkte. Nichts desto trotz hingen die Köpfe bei den Herner Mädels in der Halbzeit nicht unten, da viele Dinge die man sich im Vorfeld vorgenommen hatte gut gelangen. In der Halbzeit arbeitete man einige Elemente auf und nahm sich vor bis zum Ende an den Gameplan zu glauben. So ließen sich die Mädels auch nicht erschüttern als Hagen den Vorsprung direkt schnell auf 19 Punkte ausbauen konnte. Die Mädels kämpften sich defensiv zurück in die Partie. Der Knoten schien so langsam zu reißen, man rotierte schneller und ließ weniger einfache Punkte der Hagener Mädels zu. Im Ergebnis haben sich die Mädels wieder auf nur 10 Punkte Rückstand vor dem letzten Viertel herangearbeitet. Das letzte Viertel war ein auf und ab. Wieder erwischte Hagen den besseren Start, die Herne Mädels blieben aber ruhig und zeigten offensiv nun zu welch großartigem Teambasketball sie in der Lage sind. Sie kämpften sich Punkt für Punkt heran. 20 Sekunden vor dem Ende der Partie war man auf einen Punkt dran. Die vielen Herner feuerten stehend die Spielerinnen an. Leider gelang der ganz große Coup am Ende nicht, so dass der Favorit doch nicht in Knie gezwungen werden konnte. Die Tränen nach der Niederlage waren aber schnell getrocknet, denn mit diesem Ergebnis konnte im Vorfeld nicht gerechnet werden.

"Ich bin sehr zufrieden mit der Leistung der Mädels. Über das gesamte Spiel haben wir sehr konzentriert gegen die wechselnden Verteidigungen von Hagen agiert. Wir haben in unserer Entwicklung einen riesigen Schritt gemacht. Vor allem in Hinblick auf die Playoffs haben wir nun offensive Lösungen gegen die meisten Verteidigungsvarianten. Das ist schon mal viel wert. Auch haben wir heute als Team einfach überzeugt und das sowohl defensiv als auch offensiv, was sich auch an dem ausgeglichenen Score ausmachen lässt. Gleich 4 Spielerinnen konnten zweistellig scoren. Vor allem unser Frontcourt zeigte mit 20 Punkten eine herausragende Leistung. Die 40 Punkte von Leonie Schütter tun natürlich weh aber sie gehört nun mal zu den individuell stärksten Spielern des Jahrgangs in ganz Deutschland. Vor allem in der zweiten Halbzeit haben Jenny Strozyk und Jule Kassack einen klasse Job gegen sie gemacht. Aus unserer Sicht hätte das Spiel gerne noch eine Minute länger dauern können. Nichts desto trotz zeigt uns dieses Spiel, und vor allen Dingen die zweite Halbzeit, dass wir als Team auf einem guten Weg sind. Nach den Ferien versuchen wir Malina Sola und Pauline Schröder langsam wieder in das Training zu integrieren und richten unseren Blick auf die kommenden Spiele der Vorrunde gegen Metropol und Erft. Wir werden weiter intensiv arbeiten, uns nach den Ferien gründlich vorbereiten und die nächsten Elemente erarbeiten."

Herner TC - TSV Hagen 1860  61:62  (10:17 / 16:23 / 16:12 / 19:10)

Bramkamp, Lisa (10); Gierczak, Jolina; Hahn, Hanna (10/2); Hassel, Tabea; Kanti, Melda; Kassack, Jule (11/2); Oleyniczak, Louisa (7); Proske, Pia; Schulte-Göcking, Lea; Stockhorst   Clara; Strozyk, Jenny (23/1)

2 Siege in 2 Auswärtsspielen

Bereits am Freitagabend begann das Spielwochenende für die Herner Mädels beim direkten Verfolger Rhein Girls Baskets Neuss. Unter der Woche hat man sehr viel an der Verteidigung gearbeitet und wollte trotz diverser Ausfälle das Spiel siegreich für sich entscheiden. Von leichter Nervosität geplagt lagen die Mädels schnell nach 4min mit 10:2 hinten. Im Gegensatz zu anderen Spielen haben wir uns von einem derart hohen Rückstand nicht beirren lassen und konnten sogar zum nde des Viertels mit 15:14 in Führung gehen. Was nun geschah hatten sowohl Zuschauer als auch die Trainer nicht in der Form erwartet. Mit einer Leidenschaft und Hingabe wurde nun Verteidigt, jeder sprang für den anderen in die Bresche und man gestattete Neuss 12min lang nur 2 Punkte. Die Vorentscheidung fiel dann zum Ende des dritten Viertels als der Vorsprung mit 61:27 34 Punkte betrug.

Am Sonntag ging es dann zu den OSC Junior Panthers nach Osnabrück, die sich im Gegensatz zur Hinrunde stark verbessert präsentierten. Es war klar, dass wir die Intensität vom Spiel in Neuss in der Verteidigung nicht nach so kurzer Pause wiederholen konnten - doch die Defense stand wieder. Nur offensiv war noch etwas Sand im Getriebe zu finden. Dennoch stand eine beruhigende 33:17 Führung zur Halbzeit auf der Anzeigetafel. In Halbzeit 2 kamen die Mädels auch offensiv in Schwung und erhöhten zum Ende des dritten Viertels mit einem Buzzerbeater von Lea Schulte-Göcking auf 67:21. Bis zum Ende hielt das Team die Intensität hoch und konnte das Spiel am Ende souverän für sich entscheiden. Am Ende fiel die Niederlage für die vor allen Dingen in der ersten Halbzeit gut kämpfenden Osnabrücker Mädels zu hoch aus, wir nahmen aber gern den Schwung für die kommenden Aufgaben mit.

"Ein Kompliment an die Mädels. Obwohl wir beide Spiele mit nur 9 Spielerinnen bestritten haben und auch viel durchgewechselt haben kam kein Bruch ins Spiel und jede hat für die andere gekämpft. Man merkt, dass ein Lerneffekt bei den Mädels einsetzt und sich jede von Ihnen entwickelt. Auch haben wir es geschafft, die geforderte Leistungssteigerung nach dem Oberhausen-Spiel zu erzielen. Nächste Woche gegen Hagen wird es wieder ein enges Spiel und aufgrund unserer personellen Vorraussetzungen wird Hagen als haushoher Favorit in das Spiel gehen. Aber wir werden befreit aufspielen und alle Ausfälle als Team versuchen zu kompensieren. Sowohl auf dem Feld als auch von der Bank. Wir freuen uns über jeden Zuschauer, der die Mädels bei diesem Duell unterstützen möchte" - fasst der Headcoach Mario Zurkowski zusammen.

Rhein Girls Basket vs. Herner TC 49 : 70 (14:15 / 3:18 / 10:28 / 22:9)
Bramkamp, Lisa-Marie (1); Hahn, Hanna (6); Hassel, Tabea; Kassack, Jule (18/2);
Oleyniczak, Louisa (13); Proske, Pia (10); Schulte-Göcking, Lea (4); Stockhorst,
Clara; Strozyk, Jenny (18)

OSC Junior Panthers vs. Herner TC 31 : 81 (7:14 / 12:21 / 2:32 / 10:14)
Bramkamp, Lisa (16); Gierczak, Jolina; Hahn, Hanna (10); Kassack, Jule (14/3); Oleyniczak, Louisa (10); Proske, Pia (6); Schulte-Göcking, Lea (3); Stockhorst, Clara (7); Strozyk, Jenny (15)

...oder auch: „Ein gutes Pferd springt nur so hoch, wie es grade muss“

Herner TC  - evo New Basket Oberhausen  62 : 45  (13:12 / 18:8 / 15:14 / 16:11)
 

Nach einem guten Start in die Partie (9:2 nach 2 Minuten) hakte die heimische 5 wohl schon die Partie im Kopf ab. Nachdem Jenny Strozyk, Lulu Oleyniczak, Lea Schulte-Göcking, Clara Stockhorst und Jolina Gierczak allesamt im Vorfeld Spiele bestritten haben, war es auch kaum zu verdenken. Und so kam es, dass Oberhausen bis zum Ende des Viertels dicht an die Heimfünf herankam (13:12). Im zweiten Viertel feierte Jule Kassack nach überstandener Verletzung ihr Comeback und konnte dem Team wieder frische Impulse geben. Zur Halbzeit stand daher eine gute 31:20-Punkte-Führung auf der Anzeigetafel. Aber das Gefühl, dass Spiel bereits im Kopf hinter sich gelassen zu haben, setzte sich auch in der zweiten Halbzeit fort. Mit vielen Unkonzentriertheiten verpassten es die Mädels das Spiel deutlicher zu gestalten, wobei am Ende dennoch ein souveräner Sieg zu buche stand.

"Die Mädels hatten einen echt anstrengenden Tag hinter sich. Daher haben wir von Beginn an durchgewechselt und allen Spielerinnen ausreichend Raum zu Entwicklung gegeben. Da ist es natürlich schwierig einen guten Spielfluss aufkommen zu lassen. Ebenso haben mit Clara Stockhorst und Jolina Gierczak die nächsten U15er ihre WNBL Premiere gefeiert und konnten ihre ersten Erfahrungen sammeln. Aufgrund der angespannten Personalsituation und den Anstrengungen des Tages mache ich den Mädels keinen Vorwurf. Wir werden jetzt weiter daran arbeiten die U15 Mädels in unser Spiel zu integrieren und versuchen wieder in den Rhythmus zu kommen.“ So der Headcoach Mario Zurkowski.

Die Verletzten und Kranken werden in absehbarer Zeit auch wieder langsam in den Trainingsbetrieb eingegliedert. Der Fokus liegt auf dem nächsten Spielwochenende: gegen Neuss (das Spiel wurde auf Freitag verlegt) und Osnabrück (am Sonntag) wo mit Sicherheit ein ganz anderes Spielverhalten an den Tag gelegt werden muss.

 

Bramkamp (6); Gierczak; Hahn (13/1); Hassel; Kassack (14/3); Oleyniczak (7); Proske (2); Schulte-Göcking (2); Stockhorst (2); Strozyk (16/2) 

44:79 (20:30; 4:13; 16:13; 4:23)

Nach einigen Krankheitsbedingten Ausfällen startete die HTC-WNBL hoch konzentriert in die Partie. Man nahm sich im Vorfeld der Partie vor, den Kampf des Gegners anzunehmen und vorne diszipliniert zu spielen. Letzteres Gelang schon direkt von Beginn an und man konnte 30 Punkte im ersten Viertel erzielen. Leider war man defensiv zu Beginn noch vom Kopf her zu langsam und ließ selbst 20 Punkte zu. Im zweiten Viertel legten die Mädels noch mal defensiv zu und gestatteten dem Tabellen Vierten nur 4 Punkte. Mit 43:24 ging es dann in die Halbzeit. In der zweiten Halbzeit war es dasselbe Bild. Offensiv lief es rund nur im dritten Viertel wurden die Mädels wieder nachlässig, um dann im letzten Viertel wieder ihr defensives Potential anzudeuten. Positiv bleibt festzuhalten, dass wir heute alle Spielerinnen viel Einsatzzeit geben konnten und die Mädels sich richtig ins Spiel eingebracht haben und wichtigen Teil zu dem in der Höhe auch verdienten Sieg beigetragen haben. Klar fehlte einigen Spielerinnen noch die Erfahrung aber solche Spiele helfen ihnen in der Entwicklung. Alle haben gefightet und gescored, was einen als Trainer natürlich besonders freut. Neben Jule und Jenny, die uns mal wieder getragen haben, haben sich auch andere diesmal ein extra Lob verdient: Lea Schulte-Göcking, die defensiv um jeden Ball gekämpft hat und uns so einige Fast Breaks ermöglicht hat, Pia Proske, die vor allem in der ersten Halbzeit einen tollen Job offensiv und defensiv gemacht hat und Hanna Hahn, die offensiv sehr variabel agiert hat und eins ihrer besten Spiele in der Saison gezeigt hat. Wir werden nun weiter an uns arbeiten und vor allem individuell mit den Mädchen an ihren Schwächen zu arbeiten, um im nächsten Spiel wieder einen Schritt nach vorne machen zu können.


Bramkamp (8), Hahn (8), Hassel (4); Kanti (2), Kassack (25/4), Oleyniczak (dnp), Proske (4), Schulte-Göcking (1), Strozyk (27/1)

Herner TC – Metropol Girls (75 : 36)

Unter der Woche wurde das Spiel gegen Hagen noch einmal aufgearbeitet und die gravierenden Fehler besprochen. Motiviert an sich zu arbeiten starteten die Mädels in die Partie. Früh musste aber aufgrund von Foulbelastungen rotiert werden, so dass ein offensiver Rhythmus nicht zustande kam. Metropol kämpfte sich in die Partie, konnte aber kaum gegen die gute Verteidigung von Herne zum Korb durchdringen, so dass zur Halbzeit eine 13 Punkte Führung für die Herner WNBL zu Buche stand (30:17). In der Halbzeit schwor man sich darauf ein, offensiv variabler zu agieren und den Kampf, den Metropol vorlebte, anzunehmen. Was daraus resultierte, war das beste Viertel der gesamten Saison. Die Mädels verteidigten eine für die andere, die Bank stand hinter jeder Spielerin und offensiv platze ein Knoten, der sich seit 3 Wochen zuzog. In den Plays variabel, zogen die Mädels in dem Viertel den Metropol Girls den Zahn und legten den Grundstein für einen souveränen Sieg. "Mein Kompliment an Metropol, die vor allen Dingen in der ersten Halbzeit defensiv richtig gefightet haben. Ebenso gilt ein Kompliment an meine Mannschaft, die in der zweiten Halbzeit endlich den geforderten Schritt offensiv nach vorne gemacht hat. Obwohl Jenny und Jule natürlich Punktetechnisch herausragten haben wir defensiv und offensiv als Kollektiv agiert und gezeigt, dass wir aus der Niederlage gelernt haben und als Mannschaft noch enger zusammenrücken. Die zweite Halbzeit muss der Maßstab jetzt für uns sein wieder den nächsten Schritt in der Entwicklung in Angriff zu nehmen. Dazu werden wir die Spielfreien Wochen nutzen."
Am 16.11. geht es dann erst wieder weiter mit einem Auswärtsspiel gegen die SG Rhein Berg/Erft.

Bramkamp (4); Hahn (3); Hassel; Kanti (2); Kassack (25/4); Proske; Schröder; Schulte-Göcking;  Sola (7); Strozyk (34/2); Zerbe

TSV Hagen 1860 vs. Herner TC 67 : 55

Neben dem langfristigen Ausfall von Anna Lappenküper mussten die Herner Mädels unter der Woche urlaubsbedingt mit Hanna Hahn und Jule Kassack auf 2 weitere starting five Spielerinnen verzichten. Die Vorbereitung auf das Spiel stand also unter keinem günstigen Stern. Dementsprechend nervös gingen die Mädels in die Partie und ließen sich offensiv den Schneid durch aggressiv verteidigende Hagenerinnen abkaufen. Nach 4 Minuten und beim stand von 4:7 aus Herner sicht brach sich zu allem Überfluss mit Louisa Oleyniczak die nächste starting five Spielerin die Nase und musste direkt ins Krankenhaus. Sichtlich geschockt und vom Kopf her belastet, ließ man nun Hagen weiter davon ziehen. Und ging mit einer Hypothek von 13 Punkten in die Halbzeit. Nachdem man den offensiven Rhythmus auch weiterhin nicht finden konnte traf nun Hagen aus allen Lagen und spielte sich in einen Rausch. Mit 21 Punkten Rückstand ging es nun ins letzte Viertel.

Nun ging endlich ein Ruck durch die Mannschaft die offensiv befreiter aufspielen konnte und defensiv endlich in die Gänge kam. 4min vor Ende waren die Mädels wieder auf 9 Punkte dran. Aber die Hypothek war zu hoch und Hagen verwaltete den Vorsprung bis zum Ende. Herne musste die Niederlage akzeptieren.

"Natürlich tut jede Niederlage weh. Es lief eine Menge heute und in der letzten Woche gegen uns. Vorneweg natürlich die Verletzung von Louisa zu so einem frühen Zeitpunkt des Spiels. Die Mädels sind jung und waren lange Zeit mit der Situation des Spiels überfordert. Das Wichtigste für uns ist es jetzt gestärkt aus dieser Niederlage aufzustehen. Wir haben gesehen, dass sich einige Bankspielerinnen entwickeln und langsam mehr Verantwortung übernehmen und dadurch zu immer Größeren Faktoren in unserem Spiel werden - und auch werden müssen. Vor einem Jahr wäre es noch undenkbar gewesen trotz diverser Ausfälle auf Augenhöhe mit Hagen zu stehen. Wir werden noch härter arbeiten als vorher um aus dieser Niederlage zu lernen und besser zu werden.“ So Coach Mario Zurkowski.

 

Am kommenden Sonntag (26.10.2014) erwarten die Jugendbundesliga Spielerinnen des Herner TC die Metropol Girls in eigener Halle. Um 12 Uhr ist Sprungball in der MCG-Arena (Mont-Cenis-Str. 180).

 

TSV Hagen 1860 vs. Herner TC 67 : 55 (16:8; 18:13; 18:11; 15:23)

 

Bramkamp (8), Hahn (5), Hassel, Kanti, Kassack (11/1), Oleyniczak, Proske (8), Schröder, Schulte-Göcking, Sola (5), Strozyk (18), Zerbe

Herner TC vs. OSC Junior Panthers 98 : 47

Herner TC  vs. OSC Junior Panthers  98 : 47  (26:13;  15:12;  26:10; 31:12)

Gegen den letztjährigen Champion der WNBL trat das Team ohne Anna Lappenküper, Jule Kassack, Klara Zerbe und Lea Schulte-Göcking an. Das Team aus Osnabrück hatte einen kompletten Umbruch vollzogen, so dass man nicht sicher war auf was für eine Mannschaft man treffen würde. Motiviert gingen die Mädels in die Partie und konnten sich schnell im ersten Viertel auf 26:13 absetzen. Wie in den Spielen zuvor wechselte das Trainerteam schnell auf allen Positionen durch. Leider ließen die Mädels etwas mit der defensiven Intensität nach, so dass man mit einer 41:25 Führung in die Halbzeit ging. Motiviert in der zweiten hälfte die defensiven Fehler abzustellen und offensiv weiterhin variabel zu agieren bauten die Mädels den Vorsprung weiter auf 67:35 auf. Osnabrück kämpfte weiterhin musste aber im letzten Viertel der hohen Intensität Tribut zollen und konnte nun das hohe Tempo der Herner Mädels nicht mehr mitgehen, so dass am Ende ein deutlicher 98:47 Sieg zu Buche stand. "Ich freu mich sehr für die Mädels, dass sie auch mit den Ausfällen so vieler Spielerinnen die gesamte Partie über an ihrem Spiel gearbeitet haben und sich am Ende mit einem tollen Ergebnis belohnt haben. Jede Spielerin konnte aus den Sets scoren was mich natürlich besonders freut. Es zeigt, dass sich Schritt für Schritt jedes der Mädels auf Ihre Weise weiterentwickelt. Wir werden die Woche jetzt über an unseren Fehlern weiterarbeiten und freuen uns schon sehr auf das Spitzenspiel nächste Woche in Hagen."

Das Spiel findet nächste Woche Sonntag um 12Uhr in Hagen statt und ist eines von 2 richtigen Spitzenspielen in der Vorrunde. Die Mädels freuen sich über jede Unterstützung die sie bekommen können. Gespielt wird in der Öwen-Witt-Halle (Elbersstiege 10, 58095 Hagen)

Bramkamp (8); Hahn (9); Hassel (2); Kanti (2); Oleyniczak (16); Proske  (7); Schröder (4); Sola (27/4); Strozyk (23)

NBO vs. HTC 39:72 (8:21; 9:9; 10:25; 12:17)

Mit der maximalen Punkteausbeute startete die WNBL in das Startwochenende der diesjährigen Saison. Gegen die lokalen Nachbarn aus Oberhausen konnte wieder ein deutlicher Sieg eingefahren werden. Etwas müde in den Köpfen startete das Team in die Partie und lag schnell mit 0:4 hinten ehe man den Schalter umlegte und nun Begann dem Gegner sein Spiel aufzudrücken. Mit einer guten Verteidigung und vielen leichten Punkten konnte man mit einem 21:7 Vorsprung in die erste Viertelpause gehen. Schon bis zur Halbzeit erhielten alle Spielerinnen ihre Einsatzzeiten und konnten sich mit in das Spiel einbringen. In der zweiten Halbzeit arbeiteten die Mädels weiter intensiv an ihrem Spiel und konnten am Ende des Tages einen souveränen 72:39 Sieg feiern. Nächste Woche kommen die Junior Panthers aus Osnabrück in die MCG Arena und die Mannschaft will dort versuchen sich weiter zu entwickeln und ihre weiße Weste verteidigen.
 
Es spielten:
Bramkamp L. (2); Hahn H. (8); Hassel T.; Kassack J. (8/2); Oleyniczak L.; Proske P.; Schröder P. (4); Schulte-Göcking L.; Sola M. (30/1); Strozyk J. (20/4); Zerbe K.

85:44 Erfolg gegen Rhein Girls Baskets

(27:12, 16:11, 16:10, 26:11)

Gegen die Rhein Girls Baskets aus Neuss, die immerhin mit 4 Spielerinnen aus dem 99er WBV Kader angereist waren, erwischt das Team vom Trainergespann Mario Zurkowski und Miriam Siebert einen optimalen Start. Mit einer disziplinierten Offense konnte man früh auf 25:7 davonziehen. Es wurde schnell viel gewechselt um die Intensität Defensiv weiter hochhalten zu können. Leider schlichen sich nun Offensiv einige Fahrlässigkeiten ein, die ein höheres Halbzeitergebnis verhindert haben. Mit einem 43:23 ging es dann in den zweiten Abschnitt. Langsam verbesserte sich auch das Defensive Entscheidungsverhalten, so dass man die Führung weiter ausbaute auf 56:33. Im letzten Viertel wollte man nochmal den Zuschauern, in der für ein erstes Saisonspiel gut gefüllten MCG Arena, ein starkes Viertel präsentieren und arbeitete nun an beiden Enden des Feldes konzentriert, so dass am Ende ein deutlicher 85:44 Erfolg zu Buche stand. "Wir haben heute vor allem zu Beginn und Ende der Partie ein überzeugendes Spiel geliefert. Zu dem frühen Zeitpunkt der Saison sind wir schon weiter als ich es erwartet habe. Das sollte den Mädels Antrieb geben weiter konzentriert zu arbeiten, um schnellstmöglich den nächsten Schritt zu machen. Dem Ergebnis zum Trotz haben wir aber auch genug Defizite aufgezeigt bekommen an denen es jetzt in den nächsten Wochen zu arbeiten gilt", resümiert Mario Zurkowski das Spiel. Am morgigen Sonntag geht es zum Derby nach Oberhausen, die das erste Spiel denkbar knapp mit 3 Punkten gegen die SG Rhein/Erft verloren haben. Das Team hofft auch dort auf die Unterstützung der Zuschauer. 

Für Herne spielten: Lappenküper, A. (16); Bramkamp; L. (2); Sola, M. (8);  Strozyk, J. (21/3); Oleynicziak, L. (4); Proske, P.; Schulte-Göcking, L.; Hahn, H. (12/1); Hassel, T.; Kanti, M.; Kassak, J. (19/3); Schröder, P. (2)

Herner TC - TUS Lichterfelde 65:68  (13:12 / 18:22 / 13:18 / 20:17)

Auch wenn das Minimalziel dieser Saison (die Qualifikation für die Play Offs und somit der Klassenerhalt) erreicht wurde, sind Tränen der Enttäuschung am Sonntagnachmittag reichlich geflossen. Der Bundesliga-Nachwuchs des Herner TC hatte sich viel vorgenommen für das Rückspiel in eigener Halle. Aber leider konnte das Team kein drittes Spiel erzwingen und musste sich den Mädchen aus Berlin auch im zweiten Play Off Spiel geschlagen geben.

Drei schwache Minuten im ersten Viertel haben das Spiel gegen den favorisierten TuS Lichterfelde entschieden. Die Mädchen des Herner TC hatten sich in ihrem ersten im Modus Best of Three angesetzten Play Off Spiel in Berlin viel vorgenommen...

Ungefährdet sicherte sich der Herner Bundesliganachwuchs den 3. Platz in der Gruppe Nordwest. Somit steht fest: es geht am 2.3. zum ersten Play Off Spiel nach Berlin zum TuS Lichterfelde Basketball e.V.

So ganz ohne Zittern ging Herne aber nicht in die Partie. Ohne ihren Head Coach Mike Carlson, und weil 3 Spielerinnen (Malina Sola, Hanna Hahn und Pauline Schröder) eine Trainingspause von 2 Wochen wegen eines Auslandspraktikums einlegen mussten, war die Partie im Vorfeld schwer einzuschätzen.

NB Oberhausen - Herner TC 66:59  (17:11 / 12:17 / 19:11 / 18:20)

Geschenkt

„Im Vorfeld und auch nach der Partie gab es unschöne Momente (…)“. So fängt der NBO Bericht zum 11. Spieltag der WNBL an. Dies kann auch der HTC nur unterstreichen, doch zunächst zum sportlichen Teil des Dienstagabend:

Herner TC - TSV Hagen 77:68  (23:15 / 12:20 / 28:16 / 14:17)

Unermüdliche Defense und sehr viel Mut in der Offense bringen den Sieg auch gegen die vermeintlich stärkste Mannschaft der Liga der Liga. Nach der derben Niederlage in Osnabrück konnte das Team sprichwörtlich den Schalter umlegen.

Herner TC- Metropolitan Baskets Hamburg 71 : 49

Für einen wichtigen Sieg am Sonntag musste die U17 WNBL des HTC hart arbeiten. Beide Mannschaften standen unter großem Druck, jedoch konnte das Herner Team den Start für sich entscheiden.

OSC Panthers Osnabrück - Herner TC 81:43 (24:6) (27:15) (13:14) (17:8)


Die Jugendbundesligamannschaft des HTC reiste am Wochenende mit einigen Erwartungen nach Osnabrück. Konnte man doch das Hinspiel zu Hause bis in die Schlusssekunden offen gestalten und verlor erst nach großem Kampf in der Verlängerung.

Die Bundesliga Mädels des HTC kamen bei der BG 89 Rotenburg Scheeßel gut ins Spiel und konnten mit ihrer aggressiven Verteidigung den Gegner von Beginn an unter Druck setzen. Leider wurden einige klare Korbchancen vergeben, sonst wäre die vier Punkte Führung zum ersten Viertel bereits höher ausgefallen. Fast ein gleiches Spiel im zweiten Viertel, doch nun begannen die HTC – Ladies zu treffen und zogen unwiderstehlich auf 15 Punkte davon. Die Verletzung von Mali Sola, die bis dahin groß aufgespielt hatte und bereits 14 Punkte auf ihrem Konto hatte, schien das Team kaum zu beeindrucken. Mit Mali Sola auf der Bank lief das dritte Viertel nicht mehr rund und die Offense stockte. Anna Lappenküper hielt das Team in dieser kritischen Phase zusammen. Der Gegner konnte auf Schlagdistanz (48:56) verkürzen. Mali Sola meldete sich im vierten Viertel rechtzeitig zurück, Scheeßel konnte noch einmal verkürzen und ging sogar in einem dramatischen Finish in der 39 Min. 66:64 in Führung. Diese wechselte dann noch dreimal ehe Anna Lappenküper und Mali Sola jeweils Freiwürfe zugesprochen bekamen, die sie nervensicher verwandeln konnten. Am Ende sicherlich ein glücklicher, jedoch auch verdienter Sieg.

(17:21 / 13:24 / 18:11 / 22:16)

Mira Carlson, Laura Dams (6), Hanna Hahn (1), Anna Lappenküper (18), Jil Ormanin (2), Pia Proske (4), Klara Schönberg (2), Maria-Angelina Sola (20), Jenny-Meike Strozyk (19).

20:25 / 14:11 /16:12 / 18:26

Überragende Leistung von Mali Sola kann Niederlage nicht verhindern
Trotz einer überragenden Saisonleistung mit 31 Punkten von Mali Sola konnte die Niederlage gegen die Mädels aus Recklinghausen nicht verhindert werden. Die letztlich glücklicheren Mädels aus Recklinghausen behielten am Ende die Nerven und konnten als knappe 68:74 Siegerinnen vom Feld gehen. Leider hat das Team des Herner TC schon zu Beginn des Spiels keinen rechten Zugriff auf das Spiel gefunden und lag bereits zum Ende des ersten Viertels und dann zur Halbzeit knapp zurück. Obwohl Anna Lappenküper eine tolle Defenseleistung bot, war sie bereits zur Halbzeit mit drei Fouls stark beeinträchtigt. Ebenfalls in Foulprobleme geriet Hanna Hahn. So konnten beide nicht wie gewohnt ihre offensiven Qualitäten ausspielen. Alles Aufbäumen, vor allem von Mali Sola und Jenny Strozyk bis in die Schlusssekunden, half nichts. Als Mali Sola dann ebenfalls mit fünf Fouls Sekunden vor Schluss gehen musste, war die Partie entschieden. Schade, dass die Herner Mädels die große Chance gegen einen direkten Konkurrenten um Platz vier und damit die Teilnahme an den Play-Offs nicht nutzen konnten. Somit wird der Kampf um Platz vier mit Sicherheit erst am letzten Spieltag entschieden.

Mira Carlson, Laura Dams (2), Hanna Hahn (4), Tabea Hassel, Anna Lappenküper (12), Jil Ormanin (3), Pia Proske, Klara Schönberg, Pauline Schröder, Lisa-Marie Schulte-Göcking, Maria-Angelina Sola (31), Jenny-Meike Strozyk (16/1)

24:13 / 14:19 / 9:12 / 11:7

Nach großem Kampf und etwas glücklich konnte der HTC mit seinem WNBL-Team gegen NBO gewinnen. Obwohl man nie den Eindruck hatte das Spiel verlieren zu können, blieb Oberhausen hartnäckig im Spiel und konnte den HTC vor allem im 3. Viertel vor einige Probleme stellen. Der HTC spielte in der ersten Halbzeit eine Ganzfeldpresse und kam zu einfachen und sehenswerten Korberfolgen. Trotzdem blieb Oberhausen zur Halbzeit auf Schlagdistanz, weil die HTC Ladies einige fast breaks von NBO zulassen mussten.
Eigentlich hatte man sich im dritten Viertel vorgenommen dies abzustellen. Jedoch war genau das Gegenteil der Fall: Anstatt weiter den direkten Weg zum Korb zu suchen wurde recht hilflos von weit außerhalb der Zone auf den Korb geworfen. Dadurch konnte NBO sich einen Rebound nach dem anderen angeln und selbst einige erfolgreiche Angriff starten. Auf einmal war ein sicher geglaubtes Spiel spannend. Erst im letzten Viertel brachte ein erfolgreicher Dreier von Jenny Strozyk und sichere Würfe von Anna Lappenküper den HTC auf die Siegerstraße.

Carlson, Mira (4); Dams, Laura (4); Hahn, Hanna (6); Hassel, Tabea; Lappenküper, Anna (19); Ormanin, Jil; Proske, Pia; Schönberg, Klara (3); Schröder, Pauline; Schulte-Göcking, Lisa-Marie; Sola, Maria-Angelina (10); Strozyk, Jenny-Meike (12/ 1 3er).

(17:12) (18:7) (17:5) (14:14)

Packung in Hagen

Die Zeitumstellung ist dem Herner WNBL-Team nicht gelungen. Dabei kann man nicht mal sagen, dass der HTC noch im Schlafmodus war…
Mit hohen Erwartungen ging das Team in das Spiel. Leider stimmten nur die ersten drei Minuten: Hier spielte Herne auf Augenhöhe, dann aber stellte Hagen die Verteidigung um und völlig unerklärlich gelang von dieser Sekunde an nichts mehr für die Herner Mädels. Der Spielberichtsbogen stellt dies unter Beweis: In den Vierteln zwei und drei gelingen dem HTC nur insgesamt zwölf Punkte, davon lediglich ein Feldkorb. Dabei war die Verteidigung des Gegners nicht einmal überragend. „Erst im vierten Viertel fingen wir an, mal wieder Basketball zu spielen. Dies lässt zumindest für das Rückspiel hoffen, denn so schlecht werden wir uns nicht mehr präsentieren“, so ein konsternierter Head-Coach Mike Carlson. „Wir haben die einfachsten Dinge, wie schlechtes Reboundverhalten, Fehlpässe, einfachste Korbleger verlegt, so richtig falsch gemacht. Das hat Hagen böse bestraft.“
Trotz dieser derben Schlappe hat das Team großen Charakter gezeigt und auch im letzten Viertel noch gefightet, auch wenn die Niederlage nicht abzuwenden war. Mike Carlson: „Die kämpferische Einstellung macht Mut. Wir werden aufstehen, Dinge ansprechen und verändern.“ Das nächste Spiel steht am 10.11.2013 um 14.30 Uhr gegen Oberhausen an.
Schröder, Pauline 3; Hahn, Hannah 4; Lappenküper, Anna 6; Sola, Malina 10/1; Carlson, Mira 3; Schönberg, Klara; Proske, Pia; Dams, Laura 4, Ormanin, Jil 8.

Halbzeitstand: 38:45

Kurz Notiert

Metropolitan Baskets Hamburg – Herner TC 75:87 (38:45)

Herne kann auch auswärts siegen


In nichts nachstehen wollten die U17 Mädels der 1. Damenmannschaft. Hochkonzentriert und motiviert gingen die Hernerinnen ihre Aufgabe im fernen Hamburg am Sonntag an. Über 6:11 und 20:10 konnte der HTC sich schnell absetzen. Einzig die Foulproblematik machte Sorgen, ansonsten hatte das Team von Mike Carlson das Spiel im Griff. Der Vorsprung wurde verwaltet, aber auch immer wieder Nadelstiche gesetzt, an denen sich alle eingesetzten Spielerinnen beteiligten. Pauline Schröder brachte Ruhe und Besonnenheit ins Spiel; Pia Proske behielt die Ruhe bei ihren Freiwürfen. Aus der Mitteldistanz punktete Laura Dams kontinuierlich, Klara Schönberg zog beherzt zum Korb und wurde häufig belohnt. Unter den Brettern arbeitete Malina Sola im Rebound, musste jedoch in der 33. Minute das fünfte Foul hinnehmen. Mira Carlson konnte sich vor allem im kritischen vierten Viertel durch starkes Reboundverhalten auszeichnen. Die vielen geahndeten Fouls auf beiden Seiten (33 Fouls bei Hamburg, 28 beim HTC) zeigen wie entscheidend die besser besetzte Bank des HTC war.
Carlson, Mira 4, Dams, Laura 10, Hahn, Hanna 10, Lappenküper, Anna 15, Ormanin, Jil 8, Proske, Pia 3, Schönberg, Klara 3, Schröder, Pauline 0, Sola, Maria-Angelina 10, Strozyk, Jenny 24/2 3er

1. Viertel 19:16 ; HZ 27:32 ; 3. Viertel 41:41 ; 4.Viertel 57:57 ; Endstand 62:66

Der HTC hat sein erstes Spiel in der U17 Nachwuchsbundesliga der neuen Saison nach Verlängerung mit 62:66 verloren. Es war ein tolles Jugendspiel, immer spannend. Keine der beiden Teams konnte sich entscheidend absetzen, die Führung wechselte hin und her. Angetrieben von Anna Lappenküper, die ein überragendes Spiel ablieferte, konnten die Herner Mädels im Spiel bleiben. Positiv zu erwähnen ist auch der Auftritt Mali Solas, die eine super Defense spielte und trotz Foulbelastung bis zum Schluss. Schöne Pässe spielte und Körbe erzielte. Jenny Strozyk war mit diversen Distanzwürfen und schließlich 19 Punkten erfolgreichste Werferin. Auch Hannah Hahn konnte trotz Foulbelastung bis zum Schluss spielen und lieferte vor allem in Halbzeit zwei eine konstant gute Defense.
Der Gegner wechselte häufig seine Verteidigung, spielte Manndeckung, dann wieder eine Betonzone. Doch das konnte die Herner Mädels kaum schocken, die konzentriert weiterspielten. Die Spannung erreichte kurz vor Schluss ihren Höhepunkt: Herne lag hinten, doch auch hier blieben die Ladys eiskalt. sie hielten sich an die Taktik und konnten den Ausgleich schaffen. Dann holte sich leider Sekunden vor dem Ende Anna Lappenküper das fünfte Foul. Trotzdem blieb auch die Verlängerung spannend, so dass das Spiel erst endgültig sechs Sekunden vor Schluss durch Freiwürfe des Gegners entschieden wurde.

Freiwurfquote (26:13)

1. Strozyk, Jenny 19 Pkte 2/3er
2. Hahn, Hannah 12 Pkte
3. Lappenküper, Anna 11 Pkte
4. Sola, Mali 10 Pkte 1/3er
5. Carlson, Mira 5 Pkte
6. Schönberg, Klara 3 Pkte
7. Proske, Pia 2 Pkte
8. Schulte-Göcking, Lisa
9. Hassel, Tabea
10. Hauke, Melina
11. Schröder, Paulina